Bei einem Eigungstest eines PR-Lehrgangs einer der meist überfülltesten Universitäten Wiens las ich folgende Frage:
Was streuen die Sumo-Ringer vor dem Kampf?
Mir war damals klar, dass es sich nur um Reis handeln kann (so wie Sydney ja auch die Hauptstadt Australiens ist), hier scheiden aber die Geister, denn mal liest man Reis, mal liest man Salz:
Zeremonie und Kampf
Beim Betreten des Rings, dem so genannten Dohyo, wirft jeder Kämpfer eine Handvoll Salz auf den Boden. Dieses Ritual soll böse Geister vertreiben. Anschließend zeigen die Ringer durch rituelle Gesten, dass sie unbewaffnet sind. Dann gehen sie in Kampfstellung - ein weiteres Ritual das Minuten dauern kann. Gibt der Ringrichter das Startzeichen, gilt es, den Gegner entweder aus dem Ring zu stoßen oder ihn zu Fall zu bringen. Dieses eher einfache Ziel wird durch die Kampftechniken zu einer hochkomplexen Angelegenheit: Über 70 verschiedene Techniken beherrscht jeder Sumo-Ringer. Oftmals dauern die Kampfanalysen der Sportreporter um ein vielfaches länger als der Kampf selbst.
Aus heutiger Sicht also meine einzig logische Antwort:
Salz, denn beim Reis würden Sie ausrutschen...und der Beweis ist hier: