Freitag, 20. Juli 2007

Immer diese Hitzen...ein verspäteter NUKE-Nachbericht

Heute Horror-Hitzen-Höhepunkt! Gut, ich gebe zu: Es gibt angenehmere Temperaturen als jene vor dem Fenster, welche ich - derzeit in geschützter klimatisierter Kühle, also hinter dem Fenster verbringend - nur schwer erahnen respektive mir vorstellen kann. Volle 40 Grad sollen die Thermometer heute anzeigen, und den bisherigen österreichischen Hitzerekord damit locker brechen.

"Sommer - Sonne - Sonnenschein, zieh ich mir furchtbar gerne rein", wussten Fanta 4 bereits auf ihrem Debutalbum "4 gewinnt" aus dem Jahre 1992 (...WOW, das ist ja tatsächlich schon lange her... ich damals am Sprung in die Pubertät und Fan der ersten Stunde). Fanta 4 wissen auch 15 Jahre nach diesem Erfolg wie's geht: Nach einem genialen Konzert am vergangenen Nuke 2007 (St. Pölten) springe ich nach kurzer Abstinenz wieder auf ihren Zug auf und lasse mich von ihren gehaltvollen Texten durch diese Hitze begleiten. Keine/r der dort anwesenden Musiker hat meiner Meinung nach das Gefühl von Sommer besser transportiert als diese "4". Hitze hin oder her, es ist ein Lebensgefühl, eine Dynamik, die mich überkommt, wenn ich sie höre. Eine Frische und eine Erleichterung, die mich umgibt und durch ihre Lyrics geleitet, fast als könnte nichts anderes so "Einfach sein".
"Was bleibt" sind einfach Erinnerungen, die mich melancholisch stimmen und mir aber immens gut tun ("Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.").
Und zu dieser anhaltenden brütenden Hitze sage ich nur: "Sperr [auch Du] die Ohren auf, hör auf meinen Reim: Lehn dich zurück und – lass die Sonne rein!" - Wenn's Dir zu heiß wird, brauchst Du nur zu singen/sagen: "Gib' mir Deinen Saft [...]!"

Donnerstag, 19. Juli 2007

Was wird aus Harry Potter?

In spätestens zwei Tagen werden wir's genau(er) wissen! Stirbt der Held etwa? Und wenn nicht Pott-ER, WER zum Teufel dann? Joanne K. Rowling hat ja schon lange vor Erscheinen des 7. (= letzten) Bandes (Termin: 21.7.2007) darüber informiert, dass es definitiv Tote geben wird.

Mord und Totschlag also! Mord und Totschlag? In einem Kinderbuch? Kinderbuch ist gut, wenn man in den U-Bahnen Erwachsene beobachtet, die ihre (an)gespannten Augen derart erwartungsvoll an die Rowling'schen Zeilen heften, dass es dabei wahrlich nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Und ich gebe zu: Auch ICH würde einem Zehnjährigen den Band aus seinen noch schmächtigen Fingern reißen, nur um zu erfahren, wie die Potter-Saga enden wird. Rowlings Bestseller fördern also Aggressivität, lassen Menschen zu wilden Tieren mutieren, beschwören hitzige und streitsüchtige (Web-)Diskussionen herauf. Ja, so ist das!

Sogar im ORF-Format kreuz & quer (18.7.07) wurde über die Harry-Hysterie von seiten einer Potter-Gegnerin gewettert, "Harry Potter sei satanistische Literatur, voller Blutrituale und okkulter, dämonischer Aktivitäten. Das scheint gefährlich, seien doch Besessenheit, Stigmata und Engel reale Phänomene. Die Vermutung liege nahe, dass nicht Joanne K. Rowling die Bücher schreibt, sondern dass dahinter eine Verschwörung mit dem Ziel kulturellen Wandels zum Bösen stehe. Und Kinder bekämen von Harry Potter Alpträume." (siehe TV-Tagebuch im Online-Standard; 19.7.07)

Naja, ganz so schlimm empfinde ich diesen Hype natürlich nicht - Wie denn auch? Ich bin ja selbst Fan davon. Und: Alpträume bekomme ich nur, wenn ich mir diese radikal-sturen Gut-Böse-Debatten anhören muss. Dass Rowling die Inkarnation des Teufels darstellen und ihre Bücher den schnurstracksen Weg zu Mephisto ebnen könnte(n), ist ja wohl das Lächerlichste was ich jemals gehört habe. Alles was okkult, mystisch oder einfach nur spekulativ ist (wie auch das Ende des 7. Bandes) wird gleich auf die Satanistenebene abgeschoben. Ein Witz! Aber aus Sicht der Buch- und Verlagswirtschaft ist dieses (aufge)REG(t)E Mega-Interesse klarerweise genial.

Freitag, 6. Juli 2007

"Aufg'wärmt wird nur des Gulasch"

Mein lieber Schwarm! Prinz William und seine vermeintliche Ex, Kate, sind laut Berichten der Regenbogenpresse WIEDER ein Paar!
Überhaupt dürfte es in England "in" sein, sich immer wieder erneut mit dem/r Ex-Partner/in einzulassen. Bestes Beispiel dafür sind auch das Skandalpärchen Pete Doherty und Kate Moss, die zwischen und aufgrund von Sex, Drugs, Rock'n'Roll und Laufsteg immer wieder aneinander geraten/zueinander finden.

Oder ergeht es etwas allen Kates in England/weltweit so? Natürlich nicht, denn so gesehen sind wir alle - ob männlich oder weiblich - Kates. Beziehungen, auch Ex-Beziehungen haben etwas Vertrautes, man kennt sich, man braucht sich nicht anzustrengen, man lässt das alte Feuer einfach wieder auflodern, weil's das Einfachste ist...

Was ich mich dazu frage ist: Steht es für sich, Altes/Vergangenes wieder aufleben zu lassen?
Und beantworte es mit: "NEIN!". Menschen ändern sich nicht, ändern ihre Anschauungen, Vorstellungen und Ideen nur aus triftigen Gründen, sicher nicht, um es dem/der Ex recht zu machen. Das funktioniert nicht.

Auch William und Kate werden sich wieder mit dem Paparazzi-Problem auseinander setzen müssen, und Pete wird seine Finger - trotz hoch heiligen Schwüren - wieder nicht von den Drogen lassen. Ein ewiges Hin-und-Her, das einzig und allein Futter für die Presse ist.

Liebe Kates - LASST ES DOCH BLEIBEN. Verbrennt euch nicht eure hübschen Finger. Verletzt zu werden tut weh, warum also mehrmals hintereinander? Schon Großmutters Rezept, wie man nämlich mit der/dem Verflossenen umzugehen hat, besagt schon richtig: "Aufg'wärmt wird nur des Gulasch!"

Dienstag, 3. Juli 2007

Mein INDEPENDENCE DAY

Morgen, am bekannten 4th of July, werde ich mich - wie die letzten 364 Tage auch - frei und unabhängig fühlen. Morgen feiere ich nämlich meinen persönlichen Independence Day.

Was heißt das konkret?

Genau am 4. Juli 2006 habe ich meine Unabhängigkeitserklärung insofern unterschrieben, als dass ich meinem elendigen Raucherdasein ein jähes, spontan entschlossenes Ende bereitet habe. Morgen jubiliert diese wieder gewonnene Freiheit über eben diese zum allerersten und sicher nicht letzten Mal!
Ich freue mich außerdem, dass auch beloved Cat (k?)ein (Rauch)zeichen gesetzt... und aufgehört hat!

Dienstag, 5. Juni 2007

Schande

über mich, weil ich seit Ewigkeiten nicht mehr in den flotten Zweier reing'schaut hab, geschweige denn geschrieben.

Was ist also passiert die letzten Wochen...

Ich war da:







und dann noch da:












um jetzt wieder hier zu sein:













während das Genie gerade dort:


und der Gott spurlos verschwunden ist...
Was bleibt mir an dieser Stelle zu sagen, außer (wie schon Heinz Conrads im Seniorenclub zu singen pflegte):
"Meine sehr geehrten Damen und Herren, leider miaß ma fiar heit wieda sperrn, dabei wor’s grod jetzt so schee…wer denkt da schon an's nachhause gehn...?"
Ich hoffe, die beiden sind bald wieder da, denn mit mir alleine hier würde der Blog definitiv an Niveau verlieren.
Auf Wiedersehen!

Dienstag, 29. Mai 2007

Zwei Eulen in Athen (24.5. - 28.5.07)

Wer Eulen nach Athen trägt, gilt schlichtweg als Trottel, habe ich vor einiger Zeit schlau in meinem Blogbeitrag "Was bringt's, Eulen nach Athen zu tragen?" verlautet. Im übertragenen Sinne haben meine Lieblingsschwester Nina und ich nun auch genau das getan, denn wenn man sich die Unerhörtheiten der Athener in Erinnerung ruft, dann haben wir dieser Stadt schon eine ganze Menge "Eulen" (respektive Geld; siehe die griechische Ein-Euro-Münze) in den Rachen geworfen. Begonnen hat alles mit einer simplen Taxifahrt, die uns vom neuen Athener Flughafen in unser Innenstadt-Hotel (im Übrigen sehr zentral, mit Balkonblick auf die Akropolis gelegen) geführt hat. Gekostet hat uns dieser Spaß nämlich doppelt soviel als eigentlich üblich.
Es ist ein Jammer, dass es Menschen gibt, die andere derartig aufs Kreuz legen/übers Ohr hauen, und noch viel schlimmer, dass man selber dann über seine eigene Blödheit so lange Gedanken verschwenden muss. Egal.

Also: Athen! Athen hat sich verändert, hat sich aus dem "Village", wie es der halsabschneiderische Taxilenker bezeichnet hat, zu einer Metropole (von sage und schreibe 4 Mio. Einwohnern) hoch entwickelt. Jaja, since the Olympic Games ... seit 2004 ist alles anders. Über der lauten, hektischen und lärmenden Millionenstadt am Peloponnes hängt eine Smogglocke, die zum Fürchten/Husten bzw. Speiben (weil Kopfweh-verursachend) ist. Die erhöhte Luftschadstoffkonzentration bewirkt obendrein, dass die antiken Überreste der Kulturdenkmäler, wegen welcher die Touristen zu Tausendsten in die Stadt kommen, langsam aber sicher zersetzt werden. Die Athener sind sich dieser Tatsache bewusst. Um die Zerstörung nicht noch schneller voran zu treiben, passen sie auf ihre Attraktionen, die ja die Kulturlandschaft Europas entscheidend geprägt, aber meiner Meinung nach ihren ursprünglichen Glanz - nicht zuletzt wegen der darauf befindlichen Graffitis - schon vor langer Zeit eingebüßt haben, wie Haftlmacher auf. Sofort ertönt ein Pfiff, wenn man sich zu nah an einen Stein heranwagt, wenn man sich, weil einem die Smog-Luft schwer zu schaffen macht, einen Schluck aus der Wasserflasche gönnt, wenn man sich für dumme Fotos, die von den Haftlmachern aber als Blasphemie und/oder als Respektlosigkeit empfunden werden, in Pose wirft etc. - Als Tourist bekommt man es richtig mit der Panik zu tun, wenn wieder jemand ermahnt und gescholten wird. Die Götter und auch die Athener sind schnell erzürnt - dem sollte man bei allem was man (nicht) tut eingedenk sein.

Athen ist eine Stadt, die gegensätzlicher nicht sein kann. Auf der einen Straßenseite türmen sich die Müll(sackl)berge bis auf Höhe der zweiten Etage, auf der anderen Seite reinigen die Arbeiter selbst am Feiertag die monströsen Auslagescheiben der horrend-preisigen Haute Couture-Shops. Auf der einen (Schatten-)Seite streunen die verlausten, vor Dreck strotzenden Hundewelpen durch die Straßen, auf der anderen (Sonnen-)Seite übt sich die Athener Haut-Vollée gekonnt darin, den Tennisball per Volley übers Netz zu spielen.

Es erübrigt sich zu sagen, dass Athen dennoch eine Reise wert ist. Es erübrigt sich aber, unnötig Eulen dorthin zu tragen. Dank unlauterer Methoden haben sie davon nämlich genug.

Mittwoch, 16. Mai 2007

Komasaufen in aller Munde

Oder: Volle Kanne Komasaufen...
"Jung und dumm" ist man nur 1 x im Leben. Gott sei Dank! Auf der Suche nach dem perfect Pic, das den aktuellen Blogbeitrag zum Thema Komasaufen plakativ unterstützen soll, fiel mir dieses da (siehe links) in die Hände. Als ich es nach so langer Zeit wieder einmal betrachte und mir die derzeitig hitzigen Debatten ins (Kurzzeit)Gedächtnis rufe, steigen mehr als ambivalente Gefühle in mir hoch: Einerseits möchte ich losprusten ob dieser jung-dummen Schnaps-Idee (woher diese Bezeichnung wohl stammt, frage ich mich...) und andererseits - man wird ja auch älter mit der Zeit - empfinde ich für mein damaliges Handeln totales Unverständnis und abgrundtiefe Abscheu.


Die Leser/Betrachter fragen sich nun sicher: Was zum Teufel ist so besonders an diesem Bild?

DIESES Bild, meine Damen und Herren, zeigt eine Gießkanne (Fassungsvolumen: 10 Liter ! ! !), die randvoll mit "Alm-Weiß" (alternativ auch "Cola-Rot") gefüllt ist.
Eine Kanne, die als steter Begleiter (als liquides Handgepäck quasi) von einem Festival zum anderen gereist ist. Eine Kanne, die - sofern man das Gewicht "dahebn" konnte - gerne im Gießkannenprinzip (bei dem der ganze Inhalt "gleichmäßig" über die gesamte Zielgruppe verteilt werden kann) an andere jung-dumme Menschen gereicht wurde. Eine Kanne, auf der sich die Kanne-raden per Unterschrift verewigt haben. Eine Kanne, die ihrem eigentlichen Zweck entfremdet wurde und die trotz Entfernen des Regenbrause-Aufsatzes die Kannensäufer nach und nach zu wilden Regentänzen animiert hat. Ja, so hat sich das damals abgespielt, das Kannen-Komasaufen!

Komasaufen - ein Thema, das die Welt bewegt. Unsere Gesundheitsministerin Kdolsky wurde dazu erst kürzlich in einem Live-Interview im TV gefragt, wann sie zum letzten Mal betrunken gewesen sei. Sie könne sich nicht mehr dran erinnern, war ihre Antwort. Also bitte, klingt fast danach, als ob's erst gestern war.
Beim Anblick des besagten Bildes kommt auch mir vor, als ob's erst gestern gewesen ist, doch
distanziere ich mich in Anbetracht der laufenden Diskussion von meiner Vergangenheit und rate explizit von einer Nachahmung ab! Eine von uns muss ja als Vorbild fungieren...

Freitag, 11. Mai 2007

Die Wunderfrucht aus Österreich

Österreich trauert! Unser aller Biene-Maya- als auch Lordi-Performer und Lieblings-STAR-Maniac (3rd Generation...) ERIC PAPILAYA darf in der heurigen Songcontestausscheidung in Hesinki NICHT mitmischen!

Zujubeln kann man ihm 2007 aber zumindest auf der Life Ball-Bühne, wo er nach dieser Schlappe sicher wieder zum Leben erwacht. Spätestens dort heißt's dann: "Get a Life - get alive"!
Eric, wir wünschen's dir!

Freitag, 27. April 2007

Wenn dich mal ein Bube küsst...

Erst kürzlich musste ich beim Durchblättern eines alten Poesiealbums herzhaft und laut auflachen. Ein Eintrag, der mittlerweile fast 20 Jahre (Jaja, wenn du einst als Großmama, im Lehnstuhl sitzt bei Großpapa...) zurück liegt, war der Grund dafür! Damals hat mir Yasmin, die mir gegenwärtig nur schemenhaft in Erinnerung ist, folgende Weisheit – in etwas abgeänderter Form zum Ursprungsspruch – hinterlassen: "Wenn dich mal ein Bube küsst, dann sei nicht gleich so angebracht, ..."

Hm? Schulterzucken meinerseits. Dann sei nicht gleich so angebracht?!?! Angebracht, ähm (also im Sinne von "unter der Haube") bin ich doch bis heute nicht, und das obwohl ich inzwischen im besten Alter dafür wäre... Was genau wollte sie mir damit wohl mit auf den Lebensweg geben? Und, WANN überhaupt hat sich mein erster Kuss mit jenem schlimmen Buben zugetragen? (Papa, sei dir gewiss: Sicher ganz ganz spät, ehrlich, ich schwör’s!!!) Und warum sind wir nicht verheiratet? Offenbar habe ich mir Yasmins Andeutung – als es zum Kuss gekommen ist – nicht annähernd so ernsthaft zu Herzen genommen, wie ich das hätte tun sollen, sonst wäre mein Leben vermutlich anders verlaufen.


Mindestens ebenso verwirrt wie ich damals war, als ich zum ersten Mal geküsst ward, hat sie ein "... und denke dran, vergiß mich nicht!" jener Botschaft angeschlossen. Heute, nachdem ich diese höchst persönlich an mich gerichteten Zeilen von Yasmin gelesen habe, baut sie sich wieder richtig plastisch vor meinem geistigen Auge auf und ich stelle mir vor, wie sie mir aufmunternd zuzwinkert.
Ist es nicht genau DAS, was passieren soll, wenn man nach so langer Zeit auf intime Notizen stößt, die von einer Freundin aus früheren Tagen stammen? Ja, genau das soll passieren. Sie hat das erreicht, was sie wollte. Also denke ich gerade eben wieder mit einem Lächeln im Gesicht an Yasmin und vergesse sie nicht. Sogar sicher nicht. Auch frage ich mich, ob sie vielleicht schon angebracht ist, und was sie sonst noch in ihrem Leben treibt.

Poesiealben (auch Stamm- oder Freundschaftsbücher genannt) haben's in sich. Sie gelten als wahre Schatztruhen was Erfahrungen, Erkenntnisse, Lebensweisheiten, Zitate, Lehrsätze, Denksprüche und/oder einfache Reime anbelangt – die (und das ist das Paradoxe dran) von jungen Menschen geschrieben sind, die noch ganz wenige solcher Erfahrungen am eigenen Leib gemacht/verspürt haben. Stammbücher sind ganz besonders und auch die Freunde, die sich darin verewigt haben, damit sie NIE, NIE, NIE in Vergessenheit geraten, sind detto ganz besonders. Andernfalls hätte man ihnen das Buch sicher nicht in die Hand gedrückt und sie um einen Eintrag gebeten, der fehlerfrei eigentlich so lauten müsste:

"Will dich mal ein Junge küssen,
sei nicht gleich so aufgebracht,
Mutti brauchts ja nicht zu wissen,
Vati hats ja auch gemacht."

MENSCHEN DA DRAUßEN! SCHICKT UNS EURE LIEBSTEN STAMMBUCHEINTRÄGE AUS FRÜHEREN ZEITEN! - DIE BESTEN WERDEN PRÄMIERT!

Kennt jemand bessere Poesiealbumsprüche?

Das Glück ist wie ein Omnibus,
auf den man lange warten muß,
und kommt er endlich angewetzt,
ruft der Schaffner: "Schon besetzt!"

* * *

Ich wollt, ich wär' ein Elefant,
ich würde jubeln laut!
Mir wärs ja nicht ums Elfenbein -
nur um die dicke Haut!

Wenn wir schon beim Thema Katzen wären...


...als absolute Katzennärrin hat GeniedesMontAgnes mit Ihrem zuckersüßen Bildchen bei mir komplett ins Schwarze getroffen. Diese herzigen Katzerln mit Ihren schwarzen Punkterln bringen mein Herzerl zum Springen...wenn da nicht der Hund drauf wäre (ja, ich habe die Message verstanden).

Und weil es vielleicht außer mir noch andere Katzen-Fans und -Fäninnen gibt, möchte ich Euch heute ein ganz besonderes Schmankerl vorstellen

ABER bevor Ihr dort hin klickt lest gefälligst meinen Post FERTIG!


miauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaa
uuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaum
iaaaaaaauuuuuuuuuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuu
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miauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaa
uuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumi
aaaaaaauuuuuuuuuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuu
maumaumauuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaa
Ich verabschiede mich für die nächsten 10 Tage ins sonnige Spanien - wo es von diesen ausgemergelten, verhungerten Katzen-Viecherln nur so wimmelt - "gor ned sche"...ich werde berichten. miaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuumiaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
uuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumi
aaaaaaauuuuuuuuuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuu
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miauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaaauuuuuuumiauuuuuuuumaumaumaumiaaaaaaaa
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FERTIG