Freitag, 26. Oktober 2007

Können Männer immer und überall?

Dass ich das mal sage, wundert mich selber, doch ist es traurig aber wahr, denn die Antwort auf obige FRage lautet JA!
Männer können von nun an IMMER und ÜBERALL.
Vor allem in EM-Zeiten (Juni 2008) können wir uns auf etwas gefasst machen. Frauen, stellt Euch bereits jetzt mental auf dieses Schreckensszenario ein. Die Wiener Verkehrsmittel werden in neuem Glanz erstrahlen, die Böden mit grünem Kunstrasen ausgelegt sein, um ja nicht zu vergessen, dass man sich in einer EM-Stadt befindet und - ich kann's Euch schon heute prophezeihen - genau diese grüne Atmosphäre wird die männlichen Bewohner dieser Erde in ihrem URINstinkt unterstützen, diese Grünflächen auch zu besprenkeln...
Nun gibt es da einen findigen Unternehmer, der sich konkret diesem "Problem" angenommen hat.

Er hat einen Piss-Sack für Männer entwickelt, der - man stelle sich vor, man beobachtet gerade die Lieblingsmannschaft beim spannenden Entscheidungsspiel - es IHM ermöglicht, seinem Drang sofort und ÜBERALL nachzugeben. Nun muss er einfach in das Tütchen pinkeln, in welchem der Harn dann einen alternativen Aggregatszustand annimmt. So kann MAN nach Erledigung des Geschäfts den Sack wieder bedenkenlos in die (Hosen-)Tasche stecken, weil ja nix Flüssiges mehr daneben geht.
Frauen, steht diese Zeit durch! Schaut einfach nicht hin, wenn Eure fußball-wütigen Männer im Rudel und biersaufend plötzlich ihren Sack auspacken, um ihr Geschäft zu verrichten.
(Immerhin ist DAS ein Zeichen dafür, dass er zumindest schon stubenrein ist...)


Dienstag, 23. Oktober 2007

Den Reis streuen (Runde 1 - unentschieden!)


Jaja, Runde 1 ist noch "gut" für dich ausgegangen, denn auch du bildest die/unsere Leser weiter. Und wenn man sich den allerzweiten Blog-Beitrag aus diesem/unseren Blog, den wir ja auch gemeinsam eröffnet haben, in Erinnerung ruft, dann heißt es da, dass er "keine Erwartungen offen lässt". Und so ist es!


Durch dich, liebe(r) Frechdaxxx wissen die Leser nun über die genaue Bedeutung/Herkunft der sprichwörtlichen Redewendung "das Handtuch werfen" Bescheid.

Hingegen muss ich dich höflichst darauf hinweisen, dass man "Reis streuen" - das "Reis streuen" soll Glück und gute Wünsche symbolisieren - nur vor der Kirche im Rahmen einer Hochzeit TUT. Wenn du mir im Ring, in dem wir uns nun befinden, schon unbedingt ETWAS streuen willst, dann ... ROSEN!

Das Handtuch werfen

Also denk ich mir: so schnell werf ich das Handtuch nicht!
"das Handtuch werfen / schmeißen" = aufgeben; aufhören; kapitulieren; resignieren; kündigen
Woher kommt der Spruch?
Aus dem Boxsport: Der Trainer oder Sekundant wirft als Zeichen der Aufgabe das Handtuch seines Boxers
So, DUGenieDU:
Du hast also den Kampf eröffnet - ich streue Reis und bin in freudiger Erwartung!
RUNDE EINS ist hiermit eröffnet!

Montag, 15. Oktober 2007

Der "Ich-tret'-euch-in-den-Allerwertesten-Tag"...

... ist HEUTE! Und er tritt deswegen in Kraft, weil ihr (die Richtigen werden sich schon angesprochen fühlen...) nicht wieder begonnen habt, euch an diesem gemeinschftlichen Blog zu beteiligen. Ich erlaube mir also aus diesem Grund heute, übrigens laut meinem Kalender am "Tag des Kalenders" (15. Okt.), diesen Tag ins Leben zu rufen. Immerhin hat der Welt ein solcher noch gefehlt! Der

"Ich-tret'-euch-Allewelt-in-den-Allerwertesten-Tag" !

Man glaubt kaum, welche Tage uns im Laufe eines Jahres regelmäßig begegnen. Da gibt es z.B. den "Welt-Toilettentag" (19. Nov.), zehn Tage später den "Kauf-Nix-Tag", der sich gegen den Konsumrausch der westlichen Welt richten will, im Dezember erfreuen wir uns zu Beginn gleich mal am "Barbara-Tag" (4. Dez.) [Danke, danke Babs...Wegen der Geldübergabe reden wir dann noch...] und parallel zum Stephanitag feiern diesertags auch alle Jammerlappen ihr Dasein. Am "Nationalen Tag der Jammerlappen" (26. Dez.) nämlich!
Besonders cool finde ich persönlich, dass es einen "Limerick-Tag" (12. Mai) gibt, der sich eigens dieser poetischen Form (aabba) widmet. Weil ich meine Leser ja gerne bilde, sei der Vollständigkeit halber auch ein besonders gelungener Limerick eingefügt:

Ein Kettenraucher aus Nizza,
der im Tank seines Wagens nach Sprit sah,
flog mit 'nem Krach
durchs Garagendach
einem staunenden Gast in die Pizza!

Wie gehts weiter im Jahresverlauf? Am 25. Mai sei noch auf den "Handtuch-Tag" hingewiesen, der vielleicht deshalb kreiert wurde, um endlich das "Handtuch werfen" zu können. Wer weiß das schon?
Tja, und gut zu wissen ist auch, dass am 13. Aug. alle Welt den "Internationalen Tag der Linkshänder"
feiert
!

Besonders ausgiebig werde ich im kommenden Jahr am 26. Sept.
aber den "Tag des Butterbrotes" feiern. Am 27. Sept. habe ich Geburtstag. Sollte ich es schaffen, mich tags zuvor anlässlich dieses Feiertages nur von Butterbroten zu ernähren, habe ich für meine Geburtstagsfeier auf jeden Fall eine gute Unterlage! Wohl bekomm's!
Und noch was: "Handtuch werfen" am "Ich-tret'-Euch-in-den-Allerwertesten-Tag" könnt ihr euch abschminken!

Donnerstag, 20. September 2007

KUR(zurlaub)?

Vor gut zweieinhalb Wochen hat es mich in die schöne Steiermark, in das grüne Herz Österreichs (siehe links), verschlagen, wo ich insgesamt drei Wochen einem Rehabilitationsaufenthalt frönen darf. Wenn Ihr glaubt, es handle sich dabei um eine „Erholung“, habt Ihr Euch aber ordentlich getäuscht und auch mit den romantischen Kur-Vorstellungen (Kurschatten o.ä.), muss ich aufräumen, denn weder Heilung/Regeneration noch die Findung des Adonis (weil Adonis als DER Gott der Schönheit/des Körperkultes als regelrechte Antithese zu einer Kur zu verstehen ist!) darf man sich von einem solchen Kuraufenthalt erhoffen.

Die Wahrheit sieht ANDERS aus: Tagtäglich hetzt man nämlich von der morgendlichen Gymnastikstunde (wahlweise um 6:20 Uhr oder 6:40 Uhr) zum überaus (*räusperräusper*) reichhaltigen Frühstückstisch, schnappt sich dort sein/ihr vorbereitetes Marmeladenbrot und stürmt damit in die um 7:40 Uhr angesetzte Schulung. Ist man nach diesem Programm noch immer nicht erwacht, empfiehlt es sich drei Runden durch arschkaltes Kneippwasser zu waten. Der Kreislauf sollte spätestens jetzt genug in Schwung sein, um sämtliche Therapiemaßnahmen – und jetzt wird’s wirklich wirklich grauslich...uuuuaaaaaahhh – a la Fango (Heilschlamm), medizinische Heil-, CO2- und Heubäder sowie (Nacken-, Rücken- etc.)Massagen schad- und klaglos zu überstehen. Weil der Therapieplan mit all diesen widerlichen (*räusperräusper*) Terminen dermaßen vollgestopft ist, gilt es als Kunststück, all dem zeitlich gerecht zu werden und überall pünktlich zu erscheinen.

Vom phänomenal gesunden Mittagessen gestärkt spaziert sich's danach zumeist wunderbar mitten durch die herbstlich gefärbten steiermärkischen Wälder, ehe man sich zur nachmittäglichen Schulungseinheit wieder im Zentrum einfindet. Mit viel Glück bekommt man beim Bluthochdruck-Vortrag von einer jungen, sichtlich nervösen Turnusärztin jenen Freibrief ausgestellt, der einem täglich ganze acht Liter Rotwein (statt einem Achtel Liter) zu trinken gewährt! Wären all die anwesenden Kurgäste nicht derart auf ihre eigene Gesundheit bedacht (oder aufmerksamer?!?!) gewesen, hätte vielleicht jemand die junge Ärztin auf ihren Irrtum hingewiesen…

Eigentlich grenzt es an ein Wunder, dass ich nach diesen Erfahrungen wieder heil nach Wien zurückkehren werde. Nicht Regen und Besuch sind des Kurgastes Fluch, vielmehr die strapaziösen Heilmaßnahmen und die nutzbringenden Referate zur Erhaltung der Gesundheit!

Donnerstag, 30. August 2007

Wiener Lulu-Tourismus

Immer wenn mir fad ist, dann fallen mir solche Geschichten ein. Geschichten zu Themen, die ALLE betreffen. Wer kann schon von sich behaupten nie aufs Klo zu müssen?!?!?

Kommen wir also zum vorgegebenen Thema: Der Lulu-Tourismus! Lulu-Tourismus? Was um alles in der Welt ist das? Und wo um alles in der Welt passiert er auf dieser Welt? Ich sag's Euch! Haltet Euch fest!
BEI UNS im schönen Wien!

Vor mehr als einem Jahr ist die öffentliche Klo-Anlage "Opera Toilet" in der Opernpassage des Wiener Karlsplatzes genau deswegen ins Gerede gekommen. Männer sind in Heerscharen dort hingepilgert, weil es dort was gab, was es sonst nirgends gab und was Unmut schürte. Grund für den (späteren) medialen Unmut gaben nämlich die dort installierten Klomuscheln in Form eines offenen, geschminkten Frauenmundes
, in den man als Mann gegen Entgelt (!!!) - und laut Erzählungen in Habsburger-Atmosphäre - sein Geschäft verrichten konnte. Grauslich! Bäh!
Die Grünen Frauen haben vehement dagegen gewettert, und ich glaube, die Muschel-Münder wurden nun dort auch de-installiert... Aber wer glaubt, der Lulu-Tourismus würde nun der Vergangenheit angehören, der irrt!

Ich glaube es gibt den Lulu-Tourismus in abgeschwächter Form weiterhin.
Bei uns in Wien.

Auch in einem sehr berühmt-bekannten Lokal im schönen Marchfeld kann man Postkarten an seine Liebsten verschicken, auf denen folgender Text zu lesen ist:

"Ich hab' im Marchfelderhof Lulu gemacht,
und hab' dabei an Dich gedacht!
Innigst, Dein/e *UNTERSCHRIFT*"

Und mal Hand aufs Herz: Wer wünscht sich so einen persönlichen Gruß, der aus dem stillen Örtchen kommt, NICHT in seinem Postkasten? Es geht sogar so weit, dass man sich geehrt fühlt, wenn die/derjenige selbst in diesem intimen Moment an seine/ihre lieben Freunde denkt - oder doch nicht?

Donnerstag, 23. August 2007

Ein Jahr Natascha!

Vor exakt einem Jahr (23.8.2006) ist ihr (Natascha K., Anm.) das Unglaubliche gelungen! In einem unbeaufsichtigten Moment konnte sie sich aus den Fängen ihres Entführers befreien, der sie achteinhalb Jahre zuvor am Schulweg in sein Auto gezerrt und seitdem in einem Kellerverlies eingesperrt hatte.

Und heute ist ihr erstes Jahr in Freiheit um. So schnell vergeht die Zeit. Natürlich nicht ohne dass wir Natascha dank vielgestaltiger Medienberichte begleitet hätten. Nein! In unzähligen Interviews, in denen nachgefragt wurde, wie es ihr denn JETZT (nach einem Monat, nach sechs Monaten, nach neun Monaten, nach einem Jahr, zu ihrem Geburtstag, zu Weihnachten, im Inland, im Ausland, im Frühling, Sommer, Herbst und Winter...) gehe, hat sie brav und geduldig Auskunft gegeben. Gerade in diesen Tagen rückte K. wieder mehr ins Scheinwerferlicht, dem sie in Wahrheit nie entkommen war. Anlass dazu gab die kürzlich erschienene (und bereits gelesene...) Teil-Autobiographie ihrer Mutter (betreffend die Jahre 1998-2006), die wohl nicht ohne Hintergedanken des Verlages just zum einjährigen Freiheits-Jubiläum respektive zu K.'s "zweitem Geburtstag" auf den Markt geworfen wurde. Apropos ge- bzw. beworfen. Beworfen wurde auch der Vater des Entführungsopfers. Mit Anschuldigungen und Verleumdungen in jenem Buch sieht er sich konfrontiert, gegen die er jetzt rechtliche Schritte einleiten will/wird. Die gegenseitigen Schuldzuweisungen gehen also weiter. "Was lange währt, wird endlich gut" trifft in diesem Fall leider nicht zu. Waren sich die Eltern achteinhalb Jahre lang gegenseitig nicht wirklich koscher, weil jeder vom Anderen dachte, er/sie sei in die Entführungsgeschichte verwickelt, geht die Feindschaft auch nach Wiederauftauchen der geliebten Tochter ohne Unterbrechung weiter. K. kehrte insofern an einen den furchtbaren Jahren zuvor mindestens gleichwertigen "locus terribilis" zurück. Tja, und auch der Umgang mit Medien will gelernt sein, wie K. es erst im letzten groß angelegten Interview zur Sprache gebracht hat. Sie hat es im Gegensatz zu ihren Eltern trotz dem medial-belächelten Fächerspiel bei Mamas Buchpräsentation schneller geschnallt, (auch) das (Medien-)Monster zu bändigen!

Freitag, 20. Juli 2007

Immer diese Hitzen...ein verspäteter NUKE-Nachbericht

Heute Horror-Hitzen-Höhepunkt! Gut, ich gebe zu: Es gibt angenehmere Temperaturen als jene vor dem Fenster, welche ich - derzeit in geschützter klimatisierter Kühle, also hinter dem Fenster verbringend - nur schwer erahnen respektive mir vorstellen kann. Volle 40 Grad sollen die Thermometer heute anzeigen, und den bisherigen österreichischen Hitzerekord damit locker brechen.

"Sommer - Sonne - Sonnenschein, zieh ich mir furchtbar gerne rein", wussten Fanta 4 bereits auf ihrem Debutalbum "4 gewinnt" aus dem Jahre 1992 (...WOW, das ist ja tatsächlich schon lange her... ich damals am Sprung in die Pubertät und Fan der ersten Stunde). Fanta 4 wissen auch 15 Jahre nach diesem Erfolg wie's geht: Nach einem genialen Konzert am vergangenen Nuke 2007 (St. Pölten) springe ich nach kurzer Abstinenz wieder auf ihren Zug auf und lasse mich von ihren gehaltvollen Texten durch diese Hitze begleiten. Keine/r der dort anwesenden Musiker hat meiner Meinung nach das Gefühl von Sommer besser transportiert als diese "4". Hitze hin oder her, es ist ein Lebensgefühl, eine Dynamik, die mich überkommt, wenn ich sie höre. Eine Frische und eine Erleichterung, die mich umgibt und durch ihre Lyrics geleitet, fast als könnte nichts anderes so "Einfach sein".
"Was bleibt" sind einfach Erinnerungen, die mich melancholisch stimmen und mir aber immens gut tun ("Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.").
Und zu dieser anhaltenden brütenden Hitze sage ich nur: "Sperr [auch Du] die Ohren auf, hör auf meinen Reim: Lehn dich zurück und – lass die Sonne rein!" - Wenn's Dir zu heiß wird, brauchst Du nur zu singen/sagen: "Gib' mir Deinen Saft [...]!"

Donnerstag, 19. Juli 2007

Was wird aus Harry Potter?

In spätestens zwei Tagen werden wir's genau(er) wissen! Stirbt der Held etwa? Und wenn nicht Pott-ER, WER zum Teufel dann? Joanne K. Rowling hat ja schon lange vor Erscheinen des 7. (= letzten) Bandes (Termin: 21.7.2007) darüber informiert, dass es definitiv Tote geben wird.

Mord und Totschlag also! Mord und Totschlag? In einem Kinderbuch? Kinderbuch ist gut, wenn man in den U-Bahnen Erwachsene beobachtet, die ihre (an)gespannten Augen derart erwartungsvoll an die Rowling'schen Zeilen heften, dass es dabei wahrlich nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Und ich gebe zu: Auch ICH würde einem Zehnjährigen den Band aus seinen noch schmächtigen Fingern reißen, nur um zu erfahren, wie die Potter-Saga enden wird. Rowlings Bestseller fördern also Aggressivität, lassen Menschen zu wilden Tieren mutieren, beschwören hitzige und streitsüchtige (Web-)Diskussionen herauf. Ja, so ist das!

Sogar im ORF-Format kreuz & quer (18.7.07) wurde über die Harry-Hysterie von seiten einer Potter-Gegnerin gewettert, "Harry Potter sei satanistische Literatur, voller Blutrituale und okkulter, dämonischer Aktivitäten. Das scheint gefährlich, seien doch Besessenheit, Stigmata und Engel reale Phänomene. Die Vermutung liege nahe, dass nicht Joanne K. Rowling die Bücher schreibt, sondern dass dahinter eine Verschwörung mit dem Ziel kulturellen Wandels zum Bösen stehe. Und Kinder bekämen von Harry Potter Alpträume." (siehe TV-Tagebuch im Online-Standard; 19.7.07)

Naja, ganz so schlimm empfinde ich diesen Hype natürlich nicht - Wie denn auch? Ich bin ja selbst Fan davon. Und: Alpträume bekomme ich nur, wenn ich mir diese radikal-sturen Gut-Böse-Debatten anhören muss. Dass Rowling die Inkarnation des Teufels darstellen und ihre Bücher den schnurstracksen Weg zu Mephisto ebnen könnte(n), ist ja wohl das Lächerlichste was ich jemals gehört habe. Alles was okkult, mystisch oder einfach nur spekulativ ist (wie auch das Ende des 7. Bandes) wird gleich auf die Satanistenebene abgeschoben. Ein Witz! Aber aus Sicht der Buch- und Verlagswirtschaft ist dieses (aufge)REG(t)E Mega-Interesse klarerweise genial.

Freitag, 6. Juli 2007

"Aufg'wärmt wird nur des Gulasch"

Mein lieber Schwarm! Prinz William und seine vermeintliche Ex, Kate, sind laut Berichten der Regenbogenpresse WIEDER ein Paar!
Überhaupt dürfte es in England "in" sein, sich immer wieder erneut mit dem/r Ex-Partner/in einzulassen. Bestes Beispiel dafür sind auch das Skandalpärchen Pete Doherty und Kate Moss, die zwischen und aufgrund von Sex, Drugs, Rock'n'Roll und Laufsteg immer wieder aneinander geraten/zueinander finden.

Oder ergeht es etwas allen Kates in England/weltweit so? Natürlich nicht, denn so gesehen sind wir alle - ob männlich oder weiblich - Kates. Beziehungen, auch Ex-Beziehungen haben etwas Vertrautes, man kennt sich, man braucht sich nicht anzustrengen, man lässt das alte Feuer einfach wieder auflodern, weil's das Einfachste ist...

Was ich mich dazu frage ist: Steht es für sich, Altes/Vergangenes wieder aufleben zu lassen?
Und beantworte es mit: "NEIN!". Menschen ändern sich nicht, ändern ihre Anschauungen, Vorstellungen und Ideen nur aus triftigen Gründen, sicher nicht, um es dem/der Ex recht zu machen. Das funktioniert nicht.

Auch William und Kate werden sich wieder mit dem Paparazzi-Problem auseinander setzen müssen, und Pete wird seine Finger - trotz hoch heiligen Schwüren - wieder nicht von den Drogen lassen. Ein ewiges Hin-und-Her, das einzig und allein Futter für die Presse ist.

Liebe Kates - LASST ES DOCH BLEIBEN. Verbrennt euch nicht eure hübschen Finger. Verletzt zu werden tut weh, warum also mehrmals hintereinander? Schon Großmutters Rezept, wie man nämlich mit der/dem Verflossenen umzugehen hat, besagt schon richtig: "Aufg'wärmt wird nur des Gulasch!"